DSL-Leitungsparameter interpretieren (Packet Loss, Pingschwankungen)

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  1. #1
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    Standard DSL-Leitungsparameter interpretieren (Packet Loss, Pingschwankungen)

    Hallo liebe alle,

    ich habe bei einem lokalen Energieversorger einen DSL-Vertrag (Vectoring) und bekomme aufgrund einer alten und langen Leitung max. 50 down/15 up. Ich verwende inzwischen ein Zyxel VMG1312-B30A als Modem und einen Archer C7 von TP-Link mit OpenWRT für eine bestmögliche Internetverbindung. Mit dem SQM von OpenWRT konnte ich den anfangs heftigen Bufferbloat in den Griff bekommen, der - gerade in Online-Spielen - Packet Loss verursachte. Nun kommt es alle 20-30min dennoch zu Störungen (Pingschwankungen, Packet Loss), die ich mir nicht erklären kann. Für den Provider ist die Leitung in Ordnung. Ich hatte auch schon zu Testzwecken eine geliehene Fritzbox - auch hier konnte ich die Fehler feststellen, allerdings erklärte mir der Provider, dass man keinen Handlungsbedarf sehe. Eine Alternative (DSL via Telekom oder Kabelanschluss) gibt es leider nicht.

    Was bereits gemacht wurde:
    - Regelmäßige Tests mit PingPlotter (= sporadisch Packet Loss, konnte hierbei allerdings kein Muster erkennen, z.B. eher am Abend o.ä. PL passiert erst außerhalb des Netzwerks)
    - Austausch der TAE-Dose (= keine Verbesserung)
    - Messung der Leitung am Verteiler im Keller (= Leitung ist in Ordnung, kein großer Unterschied zwischen beiden Messungen)
    - Messung in der Wohnung (= Leitung ist in Ordnung)
    - Umlegung der Leitung (Kupfer-Ader und am DSLAM-Port) brachten keine Verbesserung
    - Austausch aller Kabel, Prüfung mit Ersatzgeräten
    - Wifi deaktiviert, sämtliche Geräte bis auf den Test-PC vom Netz genommen
    - Factory Reset aller Geräte

    Das Modem zeigt mir mitunter Fehler an, allerdings bleiben diese im Rahmen und treten nicht immer parallel zu Störungen auf.

    Fehler der letzten 24h:
    HTML-Code:
    Previous 1 day time = 24 hours 0 sec
    FEC:852412
    CRC:3970
    ES:1010
    SES:00
    UAS:00
    LOS:00
    LOF:00
    LOM:00
    Erkennt ihr vielleicht in den DSL-Daten eine mögliche Ursache? Das Actual Delay ist offensichtlich recht hoch, was - wenn ich das richtig verstehe - auf den schlechten Zustand der Leitung zurückzuführen ist:

    HTML-Code:
       VDSL Training Status:   Showtime
                        Mode:   VDSL2 Annex B
                VDSL Profile:   Profile 17a
                    G.Vector:   Enable
                Traffic Type:   PTM Mode
                 Link Uptime:   7 days: 16 hours: 16 minutes
    ====================================================================================
           VDSL Port Details       Upstream         Downstream
                   Line Rate:     15.707 Mbps       49.579 Mbps
        Actual Net Data Rate:     15.684 Mbps       49.505 Mbps
              Trellis Coding:         ON                ON
                  SNR Margin:       10.2 dB           10.6 dB
                Actual Delay:          8 ms              8 ms
              Transmit Power:        9.2 dBm          12.7 dBm
               Receive Power:       -7.0 dBm          -9.6 dBm
                  Actual INP:        1.0 symbols       1.0 symbols
           Total Attenuation:        0.0 dB          20.7 dB
    Attainable Net Data Rate:     15.958 Mbps       52.204 Mbps
    ====================================================================================
      VDSL Band Status        U0      U1      U2      U3      U4      D1      D2      D3
      Line Attenuation(dB): 3.8 24.9 39.0  N/A  N/A 15.2 35.8 55.6
    Signal Attenuation(dB): 3.9 24.8 39.1  N/A  N/A 19.7 35.5 55.6
            SNR Margin(dB): 11.3 10.0 10.3  N/A  N/A 10.7 10.5 10.5
             TX Power(dBm):-3.5 5.8 6.4  N/A  N/A 10.0 8.0 4.2

    Vielen Dank im Voraus!

  2. #2
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    Standard AW: DSL-Leitungsparameter interpretieren (Packet Loss, Pingschwankungen)

    Ähem, ja, deswegen liebe ich Fritzboxen, sie rücken die Informationen uncryptisch raus und meist sogar in Landessprache. Kann es sein, dass dein Modem schon zu den älteren seiner Gattung gehört? Es würde ja sogar WLAN bieten, 2,4GHz und 802.11n. Das wäre dann seeeehr alt. Aktuell sind 5GHz und Wifi6 (802.11ax). ein neueres, vectoring-fähiges Modem könnte also durchaus eine Verbesserung bringen. Aber verrate uns doch mal welche Bandbreite du gebucht hast und auch bei wem. VDSL50 kann nämlich wahlweise mit oder ohne Vectoring realisiert werden, und VDSL2 Annex B mit dem Profil 17a beinhaltet alles von 50MBit bis zu 100MBit. Fehler sind im Übrigen ganz normal (Fritzboxen können dir aber dazu noch den Frequenzverlauf zeigen - enorm hilfreich bei der Fehlersuche) es gibt korrigierbare und unkorrigierbare, welche, die die Vermittlungsstelle (oder DSLAM) erzeugt und welche, die dein Modem fabriziert. Auch hier machts dir die Fritze einfacher und sagts dir im Klartext (wenn man auf so ne Fritze nur problemlos OpenWRT installieren könnte.....). Und das actual delay, also 8ms, das sind 0,08Sekunden, für zeitkritisches Onlinegaming etwas viel, aber da es dir nirgends garantiert wird, bleibt dir nur die Kulanz des Providers, und der sieht ja keinen Handlungsbedarf. Für einen 08/15-Internetzungang ist es auch kein Beinbruch. 8ms sind da gar nichts, das merkt man nicht mal.
    Aber mal was Positives, wenn ich deine Daten richtig deute, hast du einen Signal/Rauschabstand von über 10dB, deine Leitung müsste also stabil sein wir der Fels von Gibraltar.

  3. #3
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    Standard AW: DSL-Leitungsparameter interpretieren (Packet Loss, Pingschwankungen)

    Hallo,

    eventuell kannst du dir die FB (welche?) nochmal ausleihen und die dortigen DSL-Informationen hier zum Bewerten einstellen.

    Gruß bon

  4. #4
    Avatar von Partlam
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    Standard AW: DSL-Leitungsparameter interpretieren (Packet Loss, Pingschwankungen)

    Vielen Dank für eure Antworten!
    Ich hatte eine 7412 und eine 7490. Beide liefen solo nicht stabil - es kam zu 2-3 Sync-Abbrüchen pro Tag. Der Support (Anschluss wird von einem Energieversorger vor Ort in Kooperation mit komdsl realisiert; 50/10 sind gebucht, 50/15 kommen an; max. 55/17 kann die Leitung - wurde bereits getestet) riet mir dann zu SQM via OpenWRT. Daraufhin hatte ich dann die 7412 als Modem und den Archer als Router. Weil die Fritzbox aber keinen normalen Bridge-Betrieb kann, wechselte ich zum Zyxel. Vor einigen Wochen hatte ich eine 7590 im Einsatz und erneut dieselben Abbrüche. In den Fritzboxen sehe ich, dass Download- und Uploadrate kurz vor dem Desync über die in den DSL-Daten angegebenen Maximalwerten für die Leitung springen. Mit SQM (= Drosselung auf 42/10) kann ich diese Probleme verhindern. In Kombination mit einer Fritzbox hatte ich aber andere Probleme (insb. doppeltes NAT, Packet Loss im LAN), weshalb ich inzwischen auf das Zyxel-Gerät setze.

    Könnt ihr mir denn ein neueres (reines) Modem empfehlen, das mit VDSL Annex B 17a funktioniert?

    Ich habe die 7412 noch, die synchronisiert allerdings ein wenig schlechter als neuere FBs oder das Zyxel-Gerät. Würden euch die DSL-Daten und das Spektrum hieraus dennoch helfen?

  5. #5
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    Standard AW: DSL-Leitungsparameter interpretieren (Packet Loss, Pingschwankungen)

    Hallo,

    Zitat Zitat von Partlam
    Würden euch die DSL-Daten und das Spektrum hieraus dennoch helfen?
    um den Anschluss besser bewerten zu können, wäre es hilfreich.

    Man könnte mal ein Draytek-VDSL-Modem probieren, z.b. Vigor 166 oder 167. Das sind zwar Router, aber die kann man als Bridge konfigurieren.
    Schau mal auf die Draytek-Seite. https://www.draytek.de/

    Gruß bon

  6. #6
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    Standard AW: DSL-Leitungsparameter interpretieren (Packet Loss, Pingschwankungen)

    Entschuldigt bitte die verspätete Antwort (Notfall in der Familie, sodass ich erst heute Vormittag wieder daheim angekommen bin).
    Ich hatte vorhin die Fritzbox angeschlossen und die folgenden Werte:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 
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    Nach 6 Stunden Betrieb entsprach die Anzahl der ES- und SES-Fehler den Werten des Zyxel-Modems, lediglich bei den CRC-Fehlern konnte ich eine Steigerung bemerken und hatte rund 2,5 pro Minute bei geringer Auslastung (Radio, E-Mails, 10min Facetime-Gespräch).

    Edit: Die 7412 zeigt die ungefähre Leitungslänge nicht an; ich weiß jedoch, dass neuere Fritzboxen hier einen Wert von rund 550m aufführten.

  7. #7
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    Standard AW: DSL-Leitungsparameter interpretieren (Packet Loss, Pingschwankungen)

    Kein Panik - wir laufen ja nicht weg. Auf jeden fall schön, dass du dich gemeldet hast.

    Es ist also, wie vermutet, ein 100MBit-Vectoring-Anschluß. Dein Frequenzverlauf schaut entsprechend recht unauffällig aus. Die Leitungskapazität ist bescheiden, aber die Leitung scheint weitestgehend störungsfrei zu laufen. Du hast eine Störabstandsmarge von 10 bzw. 11dB, es sollte also zu keinen Abbrüchen oder resynchs kommen. Die Leitungsdämpfung ist auch im Rahmen, ebenso die Latenz, die das Gerät ausspuckt. Du bist auch nicht gedrosselt, was die Datenraten ja anzeigen, deine Leitung scheint nur nicht mehr her zu geben, was ich jetzt nicht wirklich verstehe. Selbst wenn es keine vollen 100MBit werden, mehr sollte schon drin sein. Aber was meinen meine Kollegen dazu?

  8. #8
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    Standard AW: DSL-Leitungsparameter interpretieren (Packet Loss, Pingschwankungen)

    Das verwunderte damals auch die Techniker an der Hotline, die mir zunächst eine 100/20-Leitung zugesagt hatten. Nachdem man feststellte, dass die Leitung das nicht hergibt – man vermutete eine Kombination aus Länge und Qualität der Leitung –, hat man die Tarifoptionen bzw. den Vertrag angepasst, die Leitung selbst aber nicht gedrosselt, "weil sich das kaum lohnt". Ich hab das minimale Plus dann gerne mitgenommen.

  9. #9
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    Standard AW: DSL-Leitungsparameter interpretieren (Packet Loss, Pingschwankungen)

    Hallo,

    mir fällt nur auf, dass dein Spektrum etwas "dünn" ist, warum auch immer.
    Mein Spektrum bei einem 50/10er Anschluss sieht da so aus.
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 
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    Gruß bon

  10. #10
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    Hmm, mit dem Spektrum kenne ich mich leider nicht aus. Einen eindeutigen Störer konnte ich nicht erkennen, aber hast du/habt ihr womöglich eine Idee, woran diese Unterschiede im Vergleich der beiden Schaubilder liegen könnte?

  11. #11
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    Standard AW: DSL-Leitungsparameter interpretieren (Packet Loss, Pingschwankungen)

    Hallo,

    bin nicht versiert genug, die Spektren im Detail zu bewerten. Mir ist lediglich nur der gravierende Unterschied aufgefallen.

    Hast du ggf. noch eine andere FB zum Vergleich?

    Gruß bon

  12. #12
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    Standard AW: DSL-Leitungsparameter interpretieren (Packet Loss, Pingschwankungen)

    Spektren unterschiedlicher Anbieter mit unterschiedlicher Leitungslänge kann man auch nicht ohne weiteres vergleichen. Ich gehe jede Wette ein, dass du nicht über 500m vom DSLAM entfernt bist

  13. #13
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    Standard AW: DSL-Leitungsparameter interpretieren (Packet Loss, Pingschwankungen)

    Hallo,

    eventuell gibst du uns noch die Info, wie lang bei dir die Strecke zum DSLAM ist.
    Bei mir sind es laut FB 406m.

    Gruß bon

  14. #14
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    Standard AW: DSL-Leitungsparameter interpretieren (Packet Loss, Pingschwankungen)

    Zitat Zitat von Partlam
    Edit: Die 7412 zeigt die ungefähre Leitungslänge nicht an; ich weiß jedoch, dass neuere Fritzboxen hier einen Wert von rund 550m aufführten.
    Das hat er also bereits gemacht

  15. #15
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    Ich habe leider nur noch die 7412; die 7490 und 7590 hatte ich zu Testzwecken vom Provider bekommen, müsste sie jetzt aber kaufen.

    Die Länge der Leitung beträgt - das zeigten 7490 / 7590 an und deckt sich auch mit den Infos des Providers - rund 550m. Man erklärte mir aber auch, dass eine größere Entfernung aufgrund des Zustands der Kupferleitungen wohl kaum zu stabilen Verbindungen führen würde (wir sind das letzte Haus vor dem Ortsende), während das ansonsten für Vectoring wohl kein Problem wäre.

  16. #16
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    Standard AW: DSL-Leitungsparameter interpretieren (Packet Loss, Pingschwankungen)

    Hallo,

    aha, also grenzwertig. Vermute, dass nun nicht mehr zu machen ist.

    Gruß bon

  17. #17
    Avatar von Partlam
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    Standard AW: DSL-Leitungsparameter interpretieren (Packet Loss, Pingschwankungen)

    Dass ich keine bessere Verbindung (= Latenz, Up-/Downstream) damit erreichen kann, verstehe ich. Mich verwirrt aber, warum ich, nachdem das Setup aus Zyxel und Archer mit OpenWRT für mehrere Monate problemlos funktionierte, nun diese heftigen Pingschwankungen und Packet Loss habe. An den Leitungsparametern hat sich nichts verändert, Störer konnte ich auf dem Spektrum auch nicht entdecken.

  18. #18
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    Standard AW: DSL-Leitungsparameter interpretieren (Packet Loss, Pingschwankungen)

    Hallo,

    der Störer muss ja nicht bei dir im Haus sein, es kann auch ion der Hauptleitung liegen oder bei einem Nachbarn oder oder!

    Gruß bon

  19. #19
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    Standard AW: DSL-Leitungsparameter interpretieren (Packet Loss, Pingschwankungen)

    Zitat Zitat von bon
    Hallo,

    der Störer muss ja nicht bei dir im Haus sein, es kann auch ion der Hauptleitung liegen oder bei einem Nachbarn oder oder!

    Gruß bon
    Ist er auch meistens nicht. Der beste und klarste Favorit unter den Störern ist DLAN. Pures Gift für VDSL Vectoring. Kann das Ganze bis zum Abbruch runterwürgen.

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