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Sonderkündigung mit Portierung der TelefonNr.

8Antworten
  1. #1
    Avatar von rolinux
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    Standard Sonderkündigung mit Portierung der TelefonNr.

    Hallo!

    Viellicht weiß hier jemand Rat.

    Wir bekommen seit Jahren von 1&1 nur 2Mbit/s statt (bis zu) 6Mbit/s. Nachfragen bei 1&1 per E-Mail oder Telefon haben keine Besserung in Aussicht gestellt. Deshalb haben wir kürzlich einen Skytron-Anschluss bestellt und heute installiert bekommen.
    Jetzt wollen wir natürlich auch die TelefonNr. zu Skytron portieren und möglichst vor Ende der Regel-Laufzeit aus dem 1&1-Vertrag aussteigen.
    Der 1&1 Vertrag endet im Oktober, die drei Monate Kündigungsfrist sind aber leider schon vorbei, sodass der Vertrag jetzt regulär im Oktober 2016 endet.

    Ich habe schon des öfteren von Gerichtsurteilen gelesen, in denen eine Sonderkündigung wg. zu geringer Bandbreite wie in unserem Fall Erfolg hatte.

    Wie mache ich das am besten, damit wir trotz Sonderkündigung bei 1&1 unsere TelefonNr. zu Skytron portieren können?
    Oder gibt es eine Alternative dazu? Viellicht könnten wir auch versuchen, bei 1&1 in einen höheren Tarif ohne Mindestlaufzeit zu wechseln und den dann zu kündigen?

    Gruß
    rolinux

  2. #2
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    Standard AW: Sonderkündigung mit Portierung der TelefonNr.

    Hallo

    Ihr habt keine zu geringe Bandbreite. Ihr habt einen Vertrag bis zu 6000 kbit/s und nicht genau 6000 kbit/s. Es wird das geschaltet was am Standort Verfügbar ist. 1und1 erfüllt seinen Vertrag. Du wirst den Vertrag wohl noch ein Jahr bezahlen da die Kündigungsfrist verpasst wurde. Vorzeitige Portierung gibt es bei DSL Verträgen nicht. Die Nummer bleibt bis Laufzeitende bei dem Anbieter.

    Gruß fribous

  3. #3
    Avatar von rolinux
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    Standard AW: Sonderkündigung mit Portierung der TelefonNr.

    Dann sind also die ganzen Gerichtsurteile, von denem man liest und in denen die Sonderkündigung wg. zu geringer Bandbreite als rechtens beurteilt wird, Humbug? Ich habe erst kürzlich von einem Urteil eines bayrischen Gerichts aus diesem Jahr gelesen, bei dem die Richter gesagt haben, dass die Anbieter trotz der Einschränkung "bis zu" nicht machen können, was sie wollen. In dem Urteil ging es prinzipiell um die gleiche Situation wie bei uns: "bis zu" 6MBit/s bezahlt, aber dauerhaft nur 2MBit/s bekommen. In dem Urteil heißt es, dass das eindeutig zu wenig sei und die Sonderkündigung damit rechtens. Die tatsächlich gelieferte Bandbreite müsse schon dauerhaft in die Nähe des "bis zu"-Wertes kommen.
    Den Link habe ich jetzt grade nicht parat.

  4. #4
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    Standard AW: Sonderkündigung mit Portierung der TelefonNr.

    Den Link kannst du dir sparen, da es sich durchweg um Amtsgerichtsurteile (da denkst du an das AG Fürth) handelt, die keine allgemeine Gültigkeit haben. Die kannst du in der Pfeife rauchen.

  5. #5
    Avatar von fribous
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    Standard AW: Sonderkündigung mit Portierung der TelefonNr.

    Wenn man einen neuen DSL-Anschluss bestellt und direkt nach der Schaltung feststellt, das die Bandbreite geringer ist als gedacht, kann man vielelicht den Vertrag noch Stornieren. Diese Bandbreite aber über Jahre so hinnehmen, also Stillschweigend akzeptieren und dann Plötzlich nach Jahren eine Sonderkündigung wollen, Funktioniert so nicht und klingt nun etwas Unglaubwürdig. Man hätte Einfach Fristgerecht kündigen müssen. Bei DSL kommt es Aufgrund der Physikalischen Gegebenheiten und der Leitungslänge dazu, das man als Kunde eine niedrigere Bandbreite hat als der Tarif hergeben würde.

  6. #6
    Avatar von rolinux
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    Standard AW: Sonderkündigung mit Portierung der TelefonNr.

    Naja, so plötzlich nach Jahren ist das nicht. Und widerspruchslos auch nicht. Bisher gab es nur keine echte Alternative, da alle zur Verfügung stehenden Anbieter auf der Telekomleitung aufsetzen und genau die ist das Problem: die Telekom will bei uns DSL nicht ausbauen. Die Leitung bleibt so wie sie ist. Erst mit Skytron gibt es jetzt eine echte Alternative.

    Bis vor ein paar Jahren lag die Bandbreite immer so um 4MBit/s. Dann ist die Leitung zusammengebrochen, woraufhin mir 1&1 die Bandbreite bei ca. 2MBit/s stabilisieren konnte. Begründung: Zuviele Anschlüsse an der Leitung, auch von anderen Anbietern, das verkraftet die Leitung nicht. Ich habe in den letzten Jahren immer mal wieder per E-Mail und telefonisch nachgefragt, wie es denn aussieht und dass das eigentlich kein Zustand ist. Die Antwort war inhaltlich immer die gleiche: Wir können nichts machen, es ist keine Besserung in Aussicht. Die Trostpflaster, die die mir angeboten haben, waren auch mehr als lächerlich: 2 Euro Rabatt auf den mtl. Grundpreis.
    Und da unser Bürgermeister mir gegenüber dieses Frühjahr die Aussage getroffen hat, dass Skytron auf absehbare Zeit das Beste ist, was wir in unserem Teilort der Gemeinde bekommen können, haben wir die Sonderaktion von Skytron genutzt und bestellt. Lt. Aussage vom Bürgermeister hat die Telekom kein Interesse am DSL-Ausbau in unserem Teilort. Falscher Vorwahlbereich. Der Hauptort der Gemeinde hängt am Vorwahlbereich der nächsten Stadt und soll deshalb ausgebaut werden. So quasi als Nebenprodukt.

    Jetzt muss ich nur noch 1&1 loswerden.

    Aber wenn ich das so lese, scheint die einzige Möglichkeit zu sein, dass ich versuche, auf einen der aktuell angebotenen Tarife ohne Mindestlaufzeit zu kommen (möglichst zu Neukundenkonditionen) und dann die Portierung veranlasse.

  7. #7
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    Standard AW: Sonderkündigung mit Portierung der TelefonNr.

    Zitat Zitat von rolinux
    Jetzt muss ich nur noch 1&1 loswerden.
    Na, wenn ich sowas lese....

  8. #8
    Avatar von Insidious
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    Standard AW: Sonderkündigung mit Portierung der TelefonNr.

    Grundsätzlich kann ich schon verstehen, wenn man unbedingt aus einem Vertrag raus möchte, weil man nicht die gewünschte Leistung bekommt - allerdings liegt das Verschulden eindeutig bei dir, da Du ganz einfach die Kündigungsfrist verpennt hast - sonst wäre die Tragödie nun ja nicht hier.
    Wie mein Vorredner bereits sagte - es sind nicht 6000 kbit/s, sondern bis zu - und diese werden in deinem Fall eben geliefert. Da kannst Du Dich mit deinen 2000 noch glücklich schätzen, habe schon einige erlebt die gerade mal 1/4 davon bekommen haben. Und mal ehrlich, dein "Trick" von wegen in einen Vertrag ohne Mindestlaufzeit wechseln und dann kündigen - ähm?... Meinst Du die Mitarbeiter dort sind so daneben? Ich bezweifle es sehr stark.
    Ich würde sagen: Arschbacken zusammen kneifen und das eine Jahr wohl oder übel durchziehen.

  9. #9
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    Zitat Zitat von rolinux
    Jetzt muss ich nur noch 1&1 loswerden.

    Aber wenn ich das so lese, scheint die einzige Möglichkeit zu sein, dass ich versuche, auf einen der aktuell angebotenen Tarife ohne Mindestlaufzeit zu kommen (möglichst zu Neukundenkonditionen) und dann die Portierung veranlasse.
    Aus einem Vertrag mit Mindestvertragslaufzeit in einen ohne Mindestvertragslaufzeit wecheln wird nicht klappen, vor allem wenn man die Kündigungsfrist verpasst hat. Du wirst wohl das Jahr noch bezahlen müssen. Ich schätze mal, das Aufgrund der Entfernung zur Vermittlungsstelle/Verteiler auch kein anderer DSL-Anbieter eine höhere Geschwindigkeit liefern könnte.

    Ein Versuch wäre es Wert gewesen vielleicht mal bei der Telekom zu Fragen. Evtl. ein RAM-Anschluss und vielleicht sogar Hybrid (Vorraussetzung LTE vorhanden) und positive Verfügbarkeit.

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