Hallo zusammen,
ich brauche dringend eure Hilfe und Einschätzung zu einer dreisten Betrugstaktik von 1&1:
• 22.08.: Telefonat mit der Hotline wegen Daten-Aufladung. Mir wurde ein Upgrade (150 GB statt 5 GB für 3 € mehr) aufgeschwatzt. Auf explizite Nachfrage wurde mir versichert, dass alle Inklusivleistungen gleich bleiben – besonders meine überlebenswichtige Schweiz-Flatrate. (Gespräch wurde aufgezeichnet).
• Das böse Erwachen: Bei Einreise in die Schweiz kein Netz. Die Option wurde klammheimlich gestrichen.
• 03.09.: Schriftlicher Widerruf eingereicht (nachweislich nach 12 Tagen, also absolut fristgerecht). Sendenachweise liegen lückenlos vor.
Das Problem: 1&1 verweigert die vollständige Rückabwicklung. Der Support behauptet stur, die Schweiz-Option sei im System „nicht mehr einstellbar“ und eine Rückabwicklung gäbe es nur ohne die Flatrate.
Es ist offensichtlich, dass 1&1 mich wegen der hohen Einkaufskosten aus dem Alttarif drängen wollte und nun die Systemtechnik vorschiebt, um das gesetzliche Widerrufsrecht auszuhebeln. Ich sitze aktuell in der Schweiz fest, bin blockiert und soll die Zeche zahlen. Die Bundesnetzagentur ist bereits informiert.
Hat jemand schon mal diesen „Systemfehler“-Psychoterror bei 1&1 durchgemacht und wie habt ihr den Anbieter rechtlich zum Einlenken gezwungen?

besten Dank für Euer Feedback