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Bandbreitenreduzierung durch Providerwechsel

9Antworten
  1. #1
    Avatar von schnerpfl
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    Standard Bandbreitenreduzierung durch Providerwechsel

    Hallo zusammen,

    ich hätte gerne eure Meinung zu einem "Leitungsproblem" gehört.

    Vorgeschichte:

    Habe seit 2004 bei verschiedenen Providern (Telekom, Congstar, zuletzt Alice) einen DSL 16.000 Anschluß und wohne in Telekom Herrschaftsgebiet.

    Vor einigen Tagen wurde mein Anschluss (Alice Resale) auf 1&1 Bitstream umgeschaltet.

    Resultat: DSL 6.000 anstelle ehemals DSL 16.000

    Interessant ist nun:

    Bis vor der Umstellung auf 1&1 konnte ich im Router nachvollziehen, dass die DSL Verbindung wie gewohnt mit rund 15.000 synchronisiert wurde.

    Geschätzt eine Woche vor dem 1&1 Bereitstellungstermin wurde die Verbindung zum DSL Port getrennt, ich bekam keinen DSL Sync mehr.

    Seit dem angekündigten Bereitstellungstermin ist DSL wieder aktiv.
    Alllerdings nicht mehr wie gehabt mit ~15.000 sondern deutlich weniger.

    Screenshots:






    Ich vermute nun, dass ich von der Telekom auf einen minderwertigen/gestörten Port oder Leitungsweg geschaltet wurde.

    Meine erste Reklamation bei 1&1 ergab die Rückmeldung "Ihr Anschluß ist nur bis maximal DSL 6.000 geeignet". Na prima, bis zum Wechsel war das nie ein Thema- Leitung war niemals auch nur im Ansatz gestört und ich konnnte jahrelang mit DSL 16.000 surfen.

    Was haltet Ihr von den Leitungsdaten und wie kann ich mich zur Wehr setzen?


    S.O.S.
    Danke schon mal!


    UPDATE:
    Gerade fällt es mir auf: Screenshots sagen doch aus, dass ich nun mit einem "ADSL" Port verbunden bin? Ich meine mich zu erinnern, dass dort früher "ADSL2+" stand?

  2. #2
    Avatar von passer
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    Standard AW: Bandbreitenreduzierung durch Providerwechsel

    Könnte sein das Alice ein sogenanntes Sicherheitsprofil geschaltet hat.
    Nach 14 Tagen bekommst du die verfügbare Geschwindigkeit.
    Ansonsten bei der technischen Hotline dein Profil hochschalten lassen

  3. #3
    Avatar von Schrippe
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    Schrippe ist offline

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    Standard AW: Bandbreitenreduzierung durch Providerwechsel

    Wenn ich bei dir den Wert bei "Forward Error Correction" sehe, kann ich dir sagen, dass da was nicht in Ordnung ist. 15 Mio. ist viiiii....iiiiiel zu viel. Da dürfte pro Tag nicht mehr als ein paar tausend zusammenkommen.

    Diesen Anspekt solltest du der Störungshotline mitteilen. Genau wie die Loss of Signal und Frame bei COE. Hatte das kürzlich selbst, dieses Fehlerbild.
    Kannst du dich an die Werte erinnern, die du vorher bei Leitungsdämpfung und Signal/Rauschabstand hattest? Deine Dämpfung ist super, aber 5db Signal/Rauschabstand in der Empfangsrichtung ist recht wenig.
    Es könnte sein, wenn man diese Aspekte alle zusammenfasst, dass einer der zwei Drähte irgendwo nicht mehr ganz sauber kontaktet. Als erste Maßnahme könntest du mal deine TAE aufschrauben und dort die Drähte einmal raus und wieder rein. Vielleicht bringt das schon was.
    Hast du die Möglichkeit, die Kabel, die du an deinem Router verwendest, mal zu tauschen?


    Grüße,
    Julian

  4. #4
    Avatar von schnerpfl
    schnerpfl ist offline
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    Standard AW: Bandbreitenreduzierung durch Providerwechsel

    Vielen Dank schon einmal für die Antworten.

    Dämpfungswerte sind (soweit ich mich erinnere) vergleichbar.
    Der Signal/Rauschabstand ist definitiv schlechter als vor der Umschaltung.
    Ich suche gerade Screenshots des alten Routers/Modems um sicher zu gehen.

    Also vielleicht doch ein Kabelproblem?
    Neu sind lediglich das Kabel zwischen TAE und FritzBox, sowie die FritzBox selbst.
    Beides versuche ich morgen testweise zu tauschen.

    Sollte sich nichts bessern, werde ich wie empfohlen einen Blick auf die TAE selbst werfen.

    Als letzte Möglichkeit bliebe mir, den Übergabepunkt im Haus noch einmal genauer anzusehen.
    Das Teil ist augenscheinlich nicht versiegelt, es gäbe also die Möglichkeit, die Adern mittels LSA+ noch einmal sauber aufzulegen.
    Das lasse ich jedoch sein, meiner Meinung nach definitiv Job der Telekom.

    Ich hatte bereits Screenshots an 1&1 geschickt, leider hat sich das wohl niemand ernsthaft angesehen.
    Sollten die o.g. Schritte nichts bringen werde ich die Hotline nochmals konkret auf die Werte hinweisen.

    Nur damit ich das richtig verstehe:
    Sollte die Verkabelung im Haus keine Mängel aufweisen, wären die Fehlerzahlen gravierend genug um das bei der Telekom reklamieren zu können, oder?

  5. #5
    Avatar von scolopender
    scolopender ist offline

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    Standard AW: Bandbreitenreduzierung durch Providerwechsel

    Zitat Zitat von passer
    Könnte sein das Alice ein sogenanntes Sicherheitsprofil geschaltet hat.
    Das wird bisweilen gemacht, aber hier nicht:
    Zitat Zitat von schnerpfl - im Titel -
    Providerwechsel
    und
    Zitat Zitat von schnerpfl
    Vor einigen Tagen wurde mein Anschluss (Alice Resale) auf 1&1 Bitstream umgeschaltet.
    G., -#####o:

  6. #6
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    Standard AW: Bandbreitenreduzierung durch Providerwechsel

    Als letzte Möglichkeit bliebe mir, den Übergabepunkt im Haus noch einmal genauer anzusehen.
    Das Teil ist augenscheinlich nicht versiegelt, es gäbe also die Möglichkeit, die Adern mittels LSA+ noch einmal sauber aufzulegen.
    Das lasse ich jedoch sein, meiner Meinung nach definitiv Job der Telekom.
    Da darfst du definitiv nicht ran! Das dürfen nur Telekom-Techniker bzw. von der Telekom beauftragte Techniker!

    Ich hatte bereits Screenshots an 1&1 geschickt, leider hat sich das wohl niemand ernsthaft angesehen.
    Den Eindruck hatte ich bisher auch immer, wenn ich denen sowas geschickt habe...

    Sollte die Verkabelung im Haus keine Mängel aufweisen, wären die Fehlerzahlen gravierend genug um das bei der Telekom reklamieren zu können, oder?
    Aus meiner Sicht ja. Wie gesagt, hatte ein sehr ähnliches Fehlerbild (bei mir ging zuzsätzlich noch die Dämpfung deutlich runter, wodurch auch der Speed stark gedämpft war) und dass man bei FEC Millionen von Fehlern hat, ist nicht normal! Das dürfen mal ein paar tausend, meinetwegen auch zehntausend sein, aber mehr nicht (außer deine Box ist nun seit 5 Jahren ununterbrochen im Betrieb und es haben sich innerhalb dieser Zeit diese 15 Mio. Fehler angesammelt, aber das schließe ich mal aus).


    Grüße,
    Julian

  7. #7
    Avatar von 45grisu
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    Standard AW: Bandbreitenreduzierung durch Providerwechsel

    Zitat Zitat von schnerpfl
    Telekom reklamieren zu können, oder?
    Dein Ansprechpartner ist immer 1&1.
    Bei der Telekom wirst du da nicht weiterkommen.

    Was ich mir vorstellen kann, das in dem Verteiler nur noch ADSL-Port von 1&1 verfügbar waren und du deshalb auf einen solchen geschaltet wurdest.
    1&1 und auch andere Provider mieten Ihre Ports (bzw. ein bestimmtes Kontingent) bei der Telekom. Wenn alle ADSL2+-Ports vergeben sind, können auch ADSL-Ports geschaltet werden.

  8. #8
    Avatar von 1und1internet
    1und1internet ist offline

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    Standard AW: Bandbreitenreduzierung durch Providerwechsel

    Hallo schnerpfl,

    wenn Sie möchten, können Sie uns gerne Ihre Kundendaten per PN oder E-Mail (online@1und1.de) zukommen lassen. Wir schauen dann mal nach, was da bei Ihnen los ist und können ggf. eine Lösung dafür finden.

    Gruß,
    Andreas Forner

  9. #9
    Avatar von schnerpfl
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    Standard AW: Bandbreitenreduzierung durch Providerwechsel

    @45grisu: In der Tat sieht es wohl nach nach einem Zwangsumzug auf einen ADSL Port aus. Erschwerend kommt hinzu dass dadurch nun auch noch Störungen auf der Leistung sind, die vorher nicht existiert haben.

    @1und1internet: Gerne, ich sende Ihnen sofort die benötigten Daten per PN.

  10. #10
    Avatar von schnerpfl
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    Standard AW: Bandbreitenreduzierung durch Providerwechsel

    Update:

    Mein Störungs-Call wurde heute geschlossen, mit dem Hinweis mein Zugang "steht ab sofort wieder zur Verfügung". Konnte jedoch keine Besserung feststellen, ich hänge immer noch an diesem störrischen ADSL Port.

    Telefonisch habe ich später erfahren, das ginge in Ordnung. Es wurde heute eine Umschaltung auf ADSL2+ mit Bandbreite 16.000 beauftragt. Wird einige Tage dauern, aber dann kann wieder ich mit der gewünschten Geschwindigkeit arbeiten.

    Prima, bin gespannt ob das reibungslos klappt. Bin jedoch zuversichtlich, schließlich hatte bis zum Tag der Schaltung durch 1&1 kein einziges Problem mit DSL 16.000.

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